17.05.2018/ MZ
Siemens gewinnt Inklusionspreis

Auszeichnung als Preisträger in der Kategorie "Konzern": Inklusion schafft Mehrwert für das Unternehmen!

Von links: Nadine Peikert (Siemens Professional Education Recruiting), Michael Langhammer (HR Competencies and Diversity), Bettina Weckesser (Inklusionsbeauftragte), Andreas Melzer (Inklusionsbeauftragter), sitzend Marina Zdravkovic (GSBV), Gerlinde Aumiller (GSBV-Vorsitzende). Foto: Thomas Leubner/Siemens

Für Siemens ist die Inklusion von Menschen mit Behinderung fester Bestandteil der Unternehmenskultur und seiner Diversity Strategie: Gesamtschwerbehindertenvertretung beziehungsweise Gesamtbetriebsrat und Firmenleitung haben gemeinsam im Januar 2018 die Inklusionsvereinbarung verabschiedet, die unter anderem auf aktuelle Themen wie zukunftsorientierten Ausbildung bis hin zu einer zukunftsweisenden Gestaltung von barrierefreien Arbeitsplätzen, insbesondere mit Blick auf die Digitalisierung und Arbeiten 4.0 eingeht.

Für das jahrelange Engagement der Gesamtschwerbehindertenvertretung und Inklusionsbeauftragten und ihrer sehr engen Partnerschaft mit der Berufsausbildung und dem Diversity-Team wurde Siemens in der Kategorie „Konzern“ mit dem Inklusionspreis 2018 geehrt. Der Preis wurde in Berlin im Beisein von Schirmherr Bundesarbeitsminister Hubertus Heil überreicht.

Der Inklusionspreis prämiert vorbildliche Praxisbeispiele in der Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen, aber auch in der Weiterbeschäftigung leistungsgewandelter Mitarbeitender. Ziel ist andere Arbeitgeber zum Nachmachen einladen und Impulse für mehr Inklusion in der Wirtschaft zu geben. Die Initiatoren sind die Bundesagentur für Arbeit, die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, die Charta der Vielfalt und das Unternehmensforum.


» Website des Inklusionspreises


» drucken